Über mich

Wer bin ich?

Mein Name ist Christine Rödl. Ich bin 25 Jahre alt und wohne zusammen mit meinem Partner und unserem gemeinsamen Sohn in einem kleinen Dorf in Bayern. Außerdem bin ich begeisterte Reiterin. Daher ist es nicht verwunderlich, dass ich am liebsten Geschichten über Pferde schreibe 😉
Ich hatte schon viele verschiedene Jobs, doch bis jetzt hat mich noch nichts so sehr erfüllt, wie die Schreiberei. Daher möchte ich meine Elternzeit gerne nutzen, um mich in diesem Bereich selbstständig zu machen. Ich bin gespannt, ob mir dieses Experiment gelingen wird. Aber keine Sorge, falls ich es nicht hinbekommen werde, hauptberuflich vom Schreiben leben zu können, werde ich trotzdem weiterhin nebenberuflich schreiben. Das heißt: Jede Buchreihe, die ich beginne, wird auch beendet werden. Versprochen!

Das Schreiben und Ich

Schon in der Grundschule schrieb ich gerne Geschichten. Je älter ich wurde, desto länger wurden auch die Abenteuer, die ich meine Helden erleben ließ. Auch damals waren es schon häufig Pferdegeschichten. Aber auch viel Fantasy, denn die fasziniert mich bis heute. Außerdem arbeitete ich an verschiedenen Fanfictions. Meistens zu damals sehr bekannten Mangas und Animes.
Meistens fing ich die Geschichten an, schrieb einige Kapitel und begann dann mit der Nächsten. Ein Ende bekamen sie selten. Denn bis heute fällt mir der Anfang nie schwer. Schwer ist es für mich immer, den Schluss zu schreiben. So ging es mir auch mit meinem ersten Buch. Es lag ewig herum, bis ich mich zwang, ihm ein Ende zu geben. Das Ende fand ich irgendwann schrecklich und ich habe die kompletten letzten Kapitel gelöscht und neu geschrieben. Auch wenn ich mit meiner heutigen Erfahrung weiß, dass “Katla und die Pferde” nicht mein bestes Buch ist, wäre ich ohne es nicht da, wo ich heute bin.

Aufs Pferd gekommen

Daran ist genau genommen meine Mama Schuld. Dazu muss ich ein wenig weiter ausholen. Früher, als ich noch jünger war, hatte ich nicht viel mit Pferden am Hut. Ich war (und bin bis heute) eine Leseratte durch und durch. Kein Buch war vor mir sicher und meine Mama musste sehr oft mit mir zur örtlichen Bücherei fahren, damit ich mir Nachschub holen konnte. Einmal jedoch, hatte sie einfach keine Lust mich mal wieder hin und her zu kutschieren. Deswegen hat sie mir einen dicken Wälzer in die Hand gedrückt. Ein Buch, dass meine ältere Schwester in meinem Alter bereits gelesen hat. Bille & Zottel. Ein Jubiläumsband mit 14 ungekürzten Einzelbändern. In dieser Buchreihe geht es um Sybille Abromeit, die davon träumt Reiten zu lernen. Nachdem das Buch das Problem mit der Bücherei für meine Mama für eine ganze Weile gelöst hatte, eröffnete es ihr ein neues Problem. Ich wollte jetzt auch reiten lernen. Wie Bille aus dem Buch.

Begonnen hat es dann mit Reitstunden auf einem nahem Islandpferdehof. Dann ging es weiter mit verschiedenen Reitbeteiligungen und endete bei meinem ersten eigenen Pferd. Ein Haflinger namens Nicki. Wegen meiner Ausbildung, musste ich ihn leider verkaufen und verzichtete eine Weile auf das Reiten. Doch bei einem Faschingsball traf ich zufällig auf Pferdebesitzer und fand dadurch wieder eine Reitbeteiligung in meiner Nähe. Nach meiner ersten Ausbildung begann ich eine zweite. Diesmal als Pferdewirtin. Die Ausbildung habe ich nach einem Jahr abgebrochen. Als ich den Hof verließ, kam Fáni mit mir. Ein Islandpferdewallach, in den ich mich während meiner Ausbildung verliebt hatte. Leider währte unser Glück nicht lange, denn Fáni wurde sehr krank und musste leider eingeschläfert werden.

Dimmalimm und Ich

Nach Fánis Tod habe ich lange überlegt, ob ich mir nochmal ein Pferd kaufen soll. Zwischendurch habe ich mich immer mal wieder durch ein paar Gestüt-Webseiten geklickt. Und da ist mir Dimmalimm, eine Islandpferdestute, ins Auge gesprungen. Immer wieder habe ich die Seite aufgerufen und bin schließlich hin gefahren. Ganze vier Stunden hat die Fahrt dort hin gedauert, aber das war es mir wert. Ich durfte sie sowohl auf der Ovalbahn, als auch im Gelände ausprobieren und war von der ersten Minute an begeistert. So zog Dimmalimm zu mir bzw. in einen Stall in meiner Nähe. Mittlerweile sind wir ein eingespieltes Team. Sie kommt (meistens) wenn ich sie rufe und wir machen neben dem Reiten viel Boden- und Freiarbeit. Übrigens: Auf Instagram findet ihr immer mal wieder ein Foto von ihr 😉

YouTube

Durch Dimmalimm habe ich ein weiteres Hobby für mich entdeckt. YouTube. Seit 2014 mache ich YouTube-Videos. Gestartet bin ich mit meinem Ponykanal “Tinchen&Pony”. Später habe ich einen zweiten Kanal für unpferdige Videos eröffnet. Anfangs noch mit dem Titel “TinchensWonderworld”. Mittlerweile heißt er “Christine Rödl”.

Durch meine Schwangerschaft und die Geburt meines Sohnes Sam habe ich eine längere Zwangspause eingelegt. Mittlerweile geht es wieder richtig rund auf den Kanälen. Auf dem Kanal “Christine Rödl” vlogge ich und erzähle von meiner Arbeit als Schriftstellerin, während es auf meinem Ponykanal natürlich weiter pferdige Videos zu sehen gibt. Schaut doch mal vorbei!

 

Eure Fragen

Ihr möchtet gerne noch mehr über mich erfahren oder habt eine Frage oder ein Anliegen? Kein Problem! Nutzt gerne das unten stehende Kontaktformular. Ihr könnt mich aber auch über meine Social Media Kanäle kontaktieren.