Ich hasse korrigieren!

Das letzte Mal habe ich euch ja erzählt, dass sowohl #DRMVA1 als auch #DRMVA2 auf die Korrektur warten. Eigentlich wollte ich sie auch noch ein wenig reifen lassen, wobei Teil 1 ja bereits recht lange liegt. Also habe ich mich hingesetzt und damit begonnen #DRMVA1 zu korrigieren.

Papyurs, eine Hassliebe

Da ich seit Anfang diesen Jahres Schreibsoftware Papyurs Autor nutze, dachte ich mir, dass ich die doch mal über #DRMVA1 laufen lassen könnte. Gesagt getan. Das Programm machte seine Sache gut und färbte etwa jedes dritte Wort auf unterschiedliche Art und Weise und in den verschiedensten Farben ein. Versteht mich bitte nicht falsch. Es ist wirklich toll, was die heutige Technik alles kann. Das Programm zeigt mir, welche Wörter ich seiner Meinung nach streichen könnte, macht mich auf Wortwiederholungen aufmerksam und noch viel mehr. Allerdings ist es wirklich schockierend, wenn plötzlich scheinbar das gesamte Buchprojekt aus Fehlern besteht.

Keine Sorge, ich lasse mich davon nicht entmutigen und arbeite weiter fleißig an der Korrektur. Sogar so fleißig, dass der erste Durchgang so gut wie fertig ist. Allerdings graust es mir ein wenig davor, mit dem 2. Durchgang zu beginnen.

 

Korrigieren = Lektorieren?

Ich gebe zu, ich mache beides gleichzeitig. Allerdings habe ich, bevor ich mit der Korrektur begonnen habe, einmal quer gelesen und dort bereits ein paar Kleinigkeiten geändert. Daher ist mir beim Korrigieren selbst nicht mehr viel aufgefallen. Worauf ich besonders stolz bin, sind die neuen Kapitelenden, die ich #DRMVA1 verpasst habe. Denn mit einigen war ich noch nicht wirklich zufrieden. Außerdem habe ich ENDLICH den passenden Namen für Kapitel 5 gefunden. Der letzte hatte mir überhaupt nicht gefallen und war mehr oder weniger eine Notlösung gewesen. Als ich das Ende abgerundet habe, ist mir dabei ein toller Schlusssatz eingefallen. Und genau mit diesem hat jetzt auch der Name des Kapitels zu tun.

Ich hasse korrigieren!

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